Frohes neues Jahr!

Frohes neues Jahr und einen guten Rutsch!

Das Team vom Zahnarzt Zentrum für Kassel und wünscht allen Patienten und Lesern einen guten Rutsch ins neue Jahr. Wir möchten uns an dieser Stelle für Ihr Vertrauen und Treue in unser Team bedanken und gehen mit dem Anspruch in das neue Jahr, Ihnen genauso kompetent und freundlich mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Natürlich stehen wir auch immer für Anregungen und Verbesserungsvorschläge bereit. Wir freuen uns auf ein Feedback!

Mit gesunden Zähnen ins neue Jahr

Besonders zur Weihnachtszeit und später auch zu Silvester greift man gerne mal öfter in die Kecksdose oder nascht Schokolade. Umso wichtiger ist es, die Pflege der Zähne nicht zu vernachlässigen. Auch 2018 sollten Sie daher auf die Gesundheit Ihrer Zähne achtgeben. Machen Sie daher schon jetzt einen Termin für das neue Jahr in unserer Praxis. Wir freuen uns auf alte und neue Gesichter 2018.Wir wünsche ein frohes neues Jahr,Ihr Team von Zahnarzt Zentrum für Kassel.

Knirsche ich?

Bin ich ein Knirscher?

Viele Menschen leiden unter dem Zähneknirschen, auch Bruxismus genannt. Betitelt wird es auch häufig als mahlen oder beißen. Meist geschieht es in der Nacht beim Schlafen, sodass die Zähne aufeinander rumknirschen und beunruhigende Geräusche im Gebiss entstehen.Es gibt unterschiedliche Typen von Zähneknirschen. Einige machen es in der Nacht und andere am Tag. Betroffen sind vor allem Frauen im Alter von 30 und 45 Jahren, die rund 80 % aller Knirscher ausmachen. Das Gehirn verändert durch das unbewusste Knirschen in der Nacht die Schlafsteuerung. Genannt wird es von Schlafforschern schlafbezogene Bewegungsstörungen. Zu ihnen gehört unter anderem auch das Schnarchen. Im Folgenden erläutern wir vom Zahnarzt Zentrum für Kassel Ihnen die Ursachen dafür und Maßnahmen, die Sie dagegen unternehmen können.

Ursachen für das Knirschen

Kronen, schlecht sitzendende Füllungen, Prothesen oder Brücken können eine Ursache für das Zähneknirschen sein. Allerdings gibt es viele weitere Gründe, die eine Rolle spielen können ein Knirscher zu werden. Zusätzlich können zum nächtlichen Zähnepressen Trauer, verdrängte Aggressionen, Ärger und Sorgen, Enttäuschungen und jede beliebige andere Art von Stress dazu leiten. Auch Alkoholeinfluss oder die Einnahme von Medikamenten, wie beispielsweise einzelne Psychopharmaka oder Drogen wie Ecstasy können Ursachen für Bruxismus sein.Neigen kann der Betroffene sogar auch tagsüber schon bei Druck auf der Arbeit, wo er ständig etwas „hinunterschlucken“ oder „den Mund halten muss“, zum aufeinander Pressen der Ober- und Unterkiefer. In diesem Fall spricht man dann nicht mehr vom Schlafbruxismus, sondern von Wachbruxismus. Dieses Zähneknirschen wird in den meisten Fällen bemerkt und kann somit unterbrochen werden.

Wie Sie herausfinden ob Sie davon betroffen sind

Wenn Sie morgens aufwachen und unter grausamen Zahnschmerzen leiden, sollten Sie am besten schnellstmöglich einen Zahnarzt aufsuchen. Wir vom Zahnarzt Zentrum Kassel können Sie gerne dabei unterstützen und kompetente Beratung leisten. Außerdem können wir Ihnen dazu verhelfen wieder gesunde Zähne zu bekommen. Durch die Inspizierung der Mundhöhle und dem Abtasten der Kaumuskulatur, können wir vom Zahnarzt Zentrum für Kassel herausfinden, ob Sie davon betroffen sind. Zudem können kleine Risse im Zahnschmelz entdeckt werden. Oft bemerken Betroffene es selbst, da sie unter enormen Schmerzen leiden und es manchmal sogar passieren kann, dass der Kiefer beim Öffnen des Mundes knackt.

Behandlungen dagegen

Sollten Sie betroffen sein und nichts dagegen unternehmen, riskieren Sie eine Kiefergelenksperre. Das kann sehr unangenehmen werden und zu erheblichen Zahn- und Kieferschmerzen führen. Der Zahnarzt setzt in diesem Fall die Behandlung einer Schienentherapie an. Bei dieser Therapie erhalten Sie eine individuell angepasste Plastikschiene. Um dem unbewussten Knirschen ein Ende zu setzen, müssen Sie diese jede Nacht in Ober- und Unterkiefer einsetzen. Das aufeinander Reiben der Zähne wird somit verhindert. Zur Entspannung der Kiefergelenke sorgt es zusätzlich. 

Zungenreinigung

So wichtig ist die Reinigung der Zunge

Zähne putzen wir jeden Tag mindestens zwei Mal. Wir putzen sie nach dem Essen und vor dem Zubettgehen. Unsere Eltern zeigen uns wie es geht und später bringen wir auch unseren Kindern bei, wie man es richtig macht. Es gibt unzählige Arten von Zahnbürsten in den verschiedensten Stärken, Farben und Formen und für jedes Alter entsprechend. Ebenso gibt es viele Sorten Zahnpasten, in den unterschiedlichsten Geschmäckern mit umfangreichen Versprechungen auf den Packungen und was diese alles bewirken können.Doch vor lauter Zähneputzen vergessen wir eines – unser Mund besteht nicht nur aus Zähnen. Was ist denn mit der Reinigung unserer Zunge?

Warum soll ich meine Zunge putzen?

Zungenreinigung – das klingt erst einmal ziemlich merkwürdig, doch was steckt genau dahinter? Auf unserer Zunge bilden sich nach gewisser Zeit Beläge. Diese entstehen durch die Ablagerung von Essensresten. Nach einiger Zeit entwickeln sich auch bestimmte Gase, die unangenehmen Mundgeruch verursachen. Doch neben den optischen und geruchlichen Unannehmlichkeiten, bietet der Zungenbelag auch einen Nährboden für Bakterien und Pilze. Somit beeinträchtigt der Belag die Gesundheit der Mundhöhle. Der vordere Bereich der Zunge ist davon nicht so stark betroffen, wie der hintere, da dieser Teil öfter in Berührung mit Gaumen, Zähnen und Speichel kommt. Dennoch ist es äußerst ratsam den Zungenbelag regelmäßig zu entfernen, um die Hygiene und Gesundheit des Mundraumes zu wahren.

Wie mache ich es denn richtig?

Die Zungenreinigung dient der Entfernung des auf der Zunge haftenden, oft gelb- oder weißlichen Belages. Richtig durchgeführt geschieht dies ohne Schmerzen oder Nebenwirkungen. Es gibt verschiedene Instrumente zur Durchführung einer Reinigung, wie beispielsweise Zungenschaber oder Zungenbürsten. Besonders sollte man auf die Hygiene dieser Geräte achten und sie nach Benutzung reinigen. Schließlich führt man sie in eine besonders sensible Region des Körpers ein. Sanft und dennoch gründlich kann hiermit der Belag abgetragen werden. Wir vom Zahnarzt Zentrum Kassel empfehlen sogenannte Zugenschaber aus Edelstahl oder Silber, da sie besonders verträglich und leicht zu reinigen sind und darüber hinaus eine lange Lebensdauer haben. Jedoch können auch günstige Alternativen aus Kunststoff zweckdienlich sein. Zu beachten ist, dass Zungenbürsten, genau wie Zahnbürsten, nach einer gewissen Zeit aus hygienischen Gründen ausgetauscht werden sollten.

Zahnpasta – heller Zähne?

Weißere Zähne dank Zahnpasta?

Zum Aufhellen der Zähne ist die richtige Zahnpasta wichtig, aber welche Zahnpasta ist die Beste für weiße Zähne? Immer mehr Zahnpasten werden entwickelt, die Versprechungen machen, aber oft nicht halten können. Auch bei den Preisen gibt es starke Unterschiede.

Die Putztechnik und der Abrieb

Durch die richtige wirkungsvolle Zahnpasta werden neben Zahnbelag (Plaque) auch hartnäckige Verfärbungen entfernt. Dies wird jedoch nicht durch ein Bleichmittel bewirkt, sondern durch abrasive (abtragende) Stoffe in der Zahnpasta, die Verfärbungen abschmirgeln, ohne Zähne und Zahnfleisch anzugreifen. Mittels RDA-Wert wird das Maß dieser abressiven Wirkung angegeben. Je höher dieser Wert ist, desto höher ist auch der „Schmirgeleffekt“. Deshalb sollte eine Whitening-Zahncreme nicht dauerhaft verwendet werden, wenn sie einen hohen RDA-Wert besitzt. Die richtige Putztechnik ist ebenfalls wichtig, da die Zahnhartsubstanz bei zu festem Zähneputzen geschädigt werden kann.  Bei gesundem Zahnschmelz können die Putzkörper jedoch keinen Schaden anrichten, da der Zahnschmelz eine der härtesten Substanzen im menschlichen Körper ist.Wesentlich empfindlicher ist dagegen das Zahnbein. Es gerät mit der Zahnpasta fast nie in Kontakt. Erst im Alter oder bei einer Zahnbettenentzündung (Parodontitis) zieht sich das Zahnfleisch etwas zurück, wobei das Zahnbein und die weicheren Wurzeln darunter frei gelegt werden. Diese sind so schutzlos den Putzkörpern ausgesetzt und man sollte eine Zahnpasta einsetzen, die keinen hohen Abrieb bewirkt.

Zahnpasta mit Flouriden

Der wichtigste Wirkstoff in der Zahnpasta sind die Flouride. Diese beugen Karies vor und können sogar Zahnschmelz reparieren, wenn sich die Schäden am Zahnschmelz noch im Anfangsstadium befinden. Da Flouride Kalzium binden und damit den Zahnschmelz vor Bakterien und Säuren schützen, wird der Schutz vor Karies gewehrleistet.

Besondere Zahnpasta zum Aufhellen

Heutzutage gibt es auch Whitening-Zahncreme für alle, die schmerzempfindliche Zähne oder Zahnfleischprobleme haben. Durch Zusatzeffekte wie z.B. Schutz vor Zahnschmelzabbau oder Zahnfleischschutz können mit ausgewählten Zahnpasten die Zähne schonend aufgehellt werden.

Arbeitsalltag – Zahnarztpraxis

Der Arbeitstag in einer Zahnarztpraxis

In einer Zahnarztpraxis hat man täglich mit verschiedenen Patienten zu tun, wodurch jeder Tag individuell und besonders gestaltet wird. Im Zahnarzt Zentrum für Kassel sind aufgrund des großen Leistungsspektrums ebenso die Tätigkeit stets abwechslungsreich.Sie haben sich schon immer gefragt, wie der Arbeitstag in einer Zahnarztpraxis aussieht? Im Folgenden gibt Ihnen das Zahnarzt Zentrum für Kassel einen genaueren Einblick in den Tagesablauf.

Vorbereitung ist das A und O

Unsere Türen öffnen sich morgens pünktlich um 8:00 Uhr. Natürlich treffen unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen schon weitaus früher ein, um alles vorzubereiten. Dadurch können wir effizient in den Tag starten und Verzögerungen nahezu verhindern. Zu den routinemäßigen Aufgaben gehört es unter anderem die entsprechenden Karteikarten für die Patienten bereitzulegen sowie darauf zu achten, dass das Wartezimmer hergerichtet ist.Natürlich müssen auch die Behandlungsräume vorbereitet werden. Hier ist es wichtig, dass die Behandlungsstühle runtergefahren sind, die desinfizierten Instrumente bereit liegen  sowie sonstige Utensilien und Materialien aufbereitet sind.

Die Patienten kommen!

Erscheint der Patient in der Praxis wird er nach kurzer Wartezeit freundlich in den Behandlungsraum geführt. Nun nimmt er auf dem Stuhl Platz, wo er mit Wasser versorgt und mit einer Serviette auf die Behandlung vorbereitet wird. Die benötigten Instrumente liegen auf dem sogenannten Tray (Ablage) bereit. Im Vorfeld informiert sich der Zahnarzt über die vergangenen Behandlungen sowie über die aktuelle Situation, um so sofort mit der Untersuchung beginnen zu können. Als Zahnarzt ist es nun wichtig mit dem Patienten zu kommunizieren, um ihm die Angst vor der Behandlung zu nehmen und die Situation zu entspannen. Dies ist besonders bei jüngeren Patienten und Kindern wichtig. Ist die Behandlung abgeschlossen, ist es die Aufgabe des Zahnarztes die Ergebnisse zu dokumentieren. Außerdem muss der Behandlungsplatz gesäubert und desinfiziert werden.

Was passiert im Labor?

Hinter den Kulissen findet natürlich ebenfalls eine Menge an Arbeit im Labor. Hier werden Abdrücke für beispielsweise Zahnspangen gegossen und Gipsmodelle erarbeitet. Des Weiteren werden Provisorien fabriziert oder Aufbissschienen individuell hergestellt. Auch Reparaturen werden im Labor durchgeführt, wie z.B. an Prothesen.

Der Feierabend

Nachdem der letzte Patient die Praxis verlassen hat, ist es unsere Aufgabe den Arbeitsplatz für den nächsten Tag vorzubereiten. Hierbei ist es vor allem sehr wichtig die Behandlungsräume nochmals zu säubern und zu desinfizieren. Auch im Empfang werden die letzten administrativen Aufgaben erledigt, sodass am nächsten Morgen wieder in den Arbeitstag gestartet werden kann.

Der große Mythos: Karies & Baktus

Karius und Baktus – nur ein Mythos?

Karius und Baktus. Vielen dürften diese beiden Figuren noch ein Begriff sein, hat uns die Geschichte der beiden Zahntrolle, die mit Spitzhacken und Presslufthammer unsere Zähne angreifen, doch schon in unserer frühen Kindheit gezeigt und näher gebracht, wie wichtig das tägliche Zähneputzen und die Zahnpflege ist. Doch ist es nur ein Mythos, dass schlechte Nahrungsgewohnheiten und eine vernachlässigte Zahnhygiene Karies hervorrufen? Mitnichten!Im Folgenden bringen wir vom Zahnarzt Zentrum für Kassel Ihnen näher, was unter der Zahnkrankheit Karies verstanden wird, welche Ursachen verantwortlich sein können und wie wir das Krankheitsbild behandeln.

Was ist Karies?

Karies, auch Zahnkaries oder Zahnfäule genannt, ist eine ansteckende Erkrankung der Zähne, bei der Bakterien den Zahnschmelz angreifen und den Zahn dadurch in Mitleidenschaft ziehen. Ein häufiger Grund ist die Entstehung von Plaque, einem akut haftenden Film aus Speichel, Bakterien und Nahrungsresten, der sich auf den Zähnen ablegt. Der Plaque sorgt dafür, dass Kohlenhydrate von den Bakterien aufgenommen und in Säuren umgewandelt werden. Dadurch wird der Zahnschmelz angegriffen und Mineralien aus dem Zahn herausgelöst.

Ursachen

Die Entstehung von Karies wird durch bestimmte Ursachen und Faktoren begünstigt. Im Folgenden zeigen wir, vom Zahnarzt Zentrum für Kassel, Ihnen einige der gängigsten Ursachen:
  • Mangelhafte Zahnfüllungen
  • Spezielles Kauverhalten
  • Stellung der Zähne (Fehl-oder Engstellungen)
  • Mangelnde Zahnhygiene
  • Einnahme von Medikamenten

Verschiedene Stadien

Generell kann Karies in unterschiedliche Stadien eingeteilt werden:Phase 1: Einfache KariesIn dieser Phase sind nur der Zahnschmelz und der Dentin (das Zahnbein) betroffen. Während der Behandlung wird in diesem Fall nur das beschädigte Gewebe entfernt und die vorhandenen Löcher mit einer entsprechenden Füllung verschlossen.Phase 2: ZahnschmerzTypisches Symptom dieser Phase sind die akuten Zahnschmerzen, welche durch den Angriff auf das Zahnmark hervorgerufen werden. Hier sind eine Entfernung des Zahnnervs sowie die Desinfizierung des Wurzelkanals notwendig. Erst danach wird der Zahn mit einer Füllung aufgefüllt.Phase 3: ZahnabszessLetzter Ausweg ist die Entfernung des Zahnes. In diesem Stadium bleibt jedoch nur noch der Einsatz eines Zahnimplantates übrig.

Präventionsmaßnahmen

Natürlich können Sie sich selbst vor Karies schützen, indem Sie großen Wert auf die gründliche und tägliche Pflege Ihrer Zähne legen. Dazu zählt sowohl das Zähneputzen als auch die Verwendung von Zahnseide, um die Zahnzwischenräume von Bakterien zu befreien. Auch mit einer bestimmten Ernährung können Sie sich gegen Karies vorbeugen. Verzichten Sie dafür auf übermäßigen Zuckerkonsum und Limonaden. Des Weiteren eignet sich die Nutzung von Mundspülungen und Gelen, um einen Kariesausbruch zu verhindern.Sie weisen einige der genannten Symptome auf? Sie leider unter akuten Zahnschmerzen? Dann nehmen sie mit uns, dem Zahnarzt Zentrum für Kassel, Kontakt auf. Wir sind für Sie da! 

Damit arbeitet ein Zahnarzt!

Das „Werkzeug“ eines Zahnarztes – das Zahnbesteck

Es gibt ein umfangreiches Zahnarztbesteck, das für die verschiedensten Eingriffe genutzt wird. Das meiste davon sieht recht unheimlich aus, wenn man noch nicht weiß, wofür es benutzt wird. Deshalb erklären wir Ihnen heute das zahnärztliche Grundinstrumentarium, damit Sie Ihren Schrecken verlieren. Unsere Zahnmedizinische Fachangestellte legt vor jeder Untersuchung das Zahnarztbesteck aus den speziellen Schutzschubladen, in denen es gelagert wird, auf dem Tray neu ab. Nach der Untersuchung wird das Besteck desinfiziert, gereinigt und sterilisiert.

Der Mundspiegel

Aus dem zahnärztlichen Grundbesteck sieht der Mundspiegel am harmlosesten aus. Dabei gibt es die Variante des flachen Mundspiegels, der ein normales Bild zeigt, und die des hohen Mundspiegels, der das Bild vergrößert. Sie dienen zum besseren Einsehen in Ihren Mundraum und besteht aus einem runden Spiegel, der am Griff abgerundet ist. Durch eine wärmespeichernde Oberfläche beschlägt dieser bei der Behandlung nicht und Wange oder Zunge lassen sich durch diese beiseite drücken, um an bestimmte Bereiche in der Mundhöhle besser zu kommen und um es für Sie angenehmer zu machen.

Die Sonde

Wesentlich angsteinflößender als der Mundspiegel ist auf den ersten Blick die Sonde, die jedoch nur zur Untersuchung genutzt wird. Der Griff ist abgewinkelt oder abgebogen und besitzt eine dünne Spitze. Die verschiedenen Arten an Sonden weisen alle unterschiedliche Einsatzzwecke auf. Für normale Vorsorgeuntersuchungen wird meist die Universalsonde eingesetzt, während Vor- und Rückenhakensonde, Bifurkationssonde, Kuhhornsonde oder Häkchensonde eher kuriose Sonden sind.Mithilfe der Sonden können wir den genauen Zustand Ihres Gebisses herausfinden. Beispielsweise sind wir in der Lage Rauigkeiten an der Zahnoberfläche festzustellen, Karies zu diagnostizieren und den dichten Randschluss von Inlays und Kronen zu überprüfen. Des Weiteren können wir mit Paradontolsonden die Tiefe der Zahnfleischsonden feststellen. Der Einsatz von Sonden ist übrigens ein komplett schmerzfreier Vorgang.

Die Pinzette

Pinzetten werden im Alltag häufig benutzt und auch zahnärztliche Pinzetten werden zu einem ähnlichen Zweck eingesetzt, nämlich zum Transport von Materialien in die Mundhöhle und wieder heraus. Es gibt dabei die geriffelte, nicht geriffelte und gezähnte Variante. Besonders zum Platzieren und Entfernen von Watterollen werden Pinzetten bei der Untersuchung eingesetzt. Auch zum Speichel abtupfen mit Wattekugeln wird sie benutzt, da beim Einbringen von Füllungen keine Feuchtigkeit in Berührung mit der Füllmasse kommen darf. Mit Pinzetten können außerdem gelockerte Zahn- und Füllungsteile entfernt werden.Vor den eigentümlichen Gerätschaften beim Zahnarzt brauchen Sie daher keine Angst haben. Sie sind ganz harmlos, auch wenn sie auf den ersten Blick nicht so wirken.

Zahnschmerzen – wie Sie nun am besten fortfahren

Aufgewacht mit Zahnschmerzen – was Sie jetzt am besten machen!

Drücken, Stechen, Ziehen. Wer kennt sie nicht, die Zahnschmerzen nach dem Aufwachen.Wir vom Zahnarzt Zentrum für Kassel erläutern Ihnen im Folgenden was Sie tun sollten, wenn Sie nach dem Aufwachen unter Schmerzen an den Zähnen leiden.Zahnschmerzen nach dem Aufwachen können die verschiedensten Ursachen haben. Eine Möglichkeit ist das Zähneknirschen bzw. das Zusammenpressen der Zähne. Wenn Sie dies über einen längeren Zeitraum tun, können sowohl Schmerzen in den Zähnen, als auch Im Kiefergelenk oder im Kopf entstehen. Darüber hinaus können eine Reizung des Zahnnervs, Entzündungen oder Zahnfrakturen für die Schmerzen im Mund verantwortlich sein. Unabhängig davon unter welchen Beschwerden Sie leiden, wir vom Zahnarzt Zentrum für Kassel empfehlen Ihnen: suchen Sie einen Zahnarzt auf und behandeln Sie sich nicht selbst! Nur so können die Schmerzen schnellstmöglich gelindert und die Ursachen herausgefunden werden.

Was tun bei starken Schmerzen?

Sollten Sie unter so starken Schmerzen leiden, dass Sie nicht schlafen können oder eine sofortige Behandlung benötigen, rufen Sie den Notdienst. Dieser wird in den meisten Großstädten angeboten. Achten Sie ansonsten auf Schmerz-Symptome vor dem Schlafen gehen. Wenn sie schon über längere Zeit unter leichten Schmerzen leiden, gehen Sie zum Zahnarzt, bevor die Schmerzen stärker werden.

Wir vom Zahnarzt-Zentrum für Kassel helfen Ihnen bei Zahnschmerzen

Kommen Sie bei Zahnbeschwerden nach dem Aufwachen gerne zu uns in das Zahnarzt Zentrum für Kassel. Wir helfen Ihnen gerne!

Hilfe – mein Zahn wackelt!

Wackelnde Zähne – ab zum Zahnarzt?

Zähne die locker sitzen, wackeln oder sich bewegen lassen, können ein Zeichen für eine Erkrankung des Zahnbetts sein. In diesem Fall ist ein Besuch beim Zahnarzt ratsam, besonders bei Erwachsenen ab dem 40. Lebensjahr.Im Folgenden schildern wir vom Zahnarzt Zentrum für Kassel was die Ursachen von wackelnden Zähnen sind und was Sie dagegen tun können.

Was sind die Gründe von wackelnden Zähnen?

Eine der häufigsten Ursachen für wackelnde Zähne bei Erwachsenen kann Paradontitis sein, die zwangsläufig bei zu später Erkennung zu Zahnersatz führen kann. Ein weiterer Grund stellt eine Überanstrengung des Kauapparates dar, welche sich durch Zähneknirschen bemerkbar macht.Symptome für wackelnde Zähne sind folgende:
  • Schwund des Zahnfleischs
  • Zahnfleischbluten
  • Verfärbung des Zahnfleischs
  • Mundgeruch

Prophylaxe ist das A und O

Bei der Prophylaxe liegt der Fokus auf der Vorsorge. Der Arzt verfolgt das Ziel etwaige Erkrankungen frühzeitig zu identifizieren. In unserer Praxis ist die Prophylaxe nur eine unserer vielen Expertisen. Durch kontinuierliche Fortbildungen unseres Teams, können wir Ihnen garantieren, dass wir Sie jederzeit mit den modernsten Methoden behandeln. Sollten Sie Probleme mit wackelnden Zähnen haben, kann das Zahnarzt Zentrum für Kassel Sie jederzeit kompetent beraten.

Karies bei Kleinkindern

Kleinkinder sind auch Karies gefährdet

Die wichtigsten Informationen über Karies bei Kleinkindern

Karies, bei Kleinkindern Milchzahnkaries genannt, ist sehr gefährlich und schleicht sich oft unbemerkt ein. Viele Eltern erkennen Karies bei Ihren Kindern oft zu spät. Etwa jedes zweite bis dritte Kind weist heutzutage kariöse Läsionen oder Füllungen auf. Es ist eine an den oberen Frontzähnen symmetrisch auftretende Karies. Im bleibenden Gebiss werden diese Kleinkinder mit kariös betroffenen Milchzähnen an einem vielfach höheren Kariesbefall leiden.Des Weiteren gibt es bei Kleinkindern Flaschenkaries. Es ist eine weitere Art von Karies für Milchzähne. Dieser entsteht jedoch durch süße Getränke und Süßigkeiten, die ein Kind in der Regel zu sich nimmt. Jedes Kind kommt ohne Karies auf die Welt!

Welche Ursachen es dafür gibt

Bedingt ist Milchzahnkaries durch mangelhafte Mineralisation, gebildet durch Schmelzabschnitte in den ersten Lebensmonaten eines Kleinkindes. Es entsteht fast genauso wie Karies im bleibenden Gebiss. Der Unterschied liegt beim Karies Verlauf und in der Anatomie. Im Gegensatz zum bleibenden Gebiss haben Milchzähne eine dünnere Dentin und Schmelzschicht. Eine geringere Hartgewebemasse als permanente Zähne, besitzen Milchzähne ebenfalls.

Diese Folgen kann es mit sich bringen

Durch die oben genannten Ursachen, gelangt Karies bei kleinen Kindern schneller an die Zahnpulpa. Die Behandlung wird somit sehr viel schmerzhafter, wenn Karies zu spät entdeckt wurde. Außerdem entsteht eine kreidige Verfärbung, da die Zähne erst über die gesamte Oberfläche angegriffen werden.

Was Sie dagegen unternehmen können

Ausschließlich ein Zahnarzt kann Milchzahnkaries und Flaschenkaries bei Kleinkindern entfernen. Da der Verlauf sehr viel schneller als bei dem permanenten Gebiss entsteht, sollte der Zahnarzt so schnell wie möglich aufgesucht werden. Man sollte auch immer damit rechnen und denken, dass Karies, wie auch schon oben genannt, im bleibenden Gebiss vorprogrammiert ist.